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Angekommen

Gestern schon sind wir im BBY angekommen, das Beit Ben Yehuda- Haus Pax in Jerusalem, dem ASF Büro in Israel und dem daran angelehnten aber eigenständigen Gästehaus.

9 Tage in Hirschluch lagen da hinter uns. 9 intensive Tage- mit vielen Workshops und PAG’s (ProjektArbeitsGruppen), mit Spiel und Spaß bei Workshops wie „Glück“ oder unserem Spieleworkshop, der sich „Erlebnispädagogik“ nannte, mit Vorträgen zu Rassismus, Gender und ASF oder aber Führungen und Zeitzeugengesprächen im Haus der Wannseekonferenz. Abends mit Bier (Flunkyball) und Wein und Tanzen in der Kapelle, mit einem tollen Tanzworkshop und anschließender Aufführung des Zirkus Sonnenstich. Das Highlight. Mit Nachtbaden im See und juckenden Mückenstichen und so viel mehr! Ohne den erwarteten Gruppenkoller, dafür auch ohne genügend Schlaf! 🙂

So saßen wir dann alle im Flugzeug der „Israir“ und kamen mit 20 minütiger verspätung aufm ben Gurion Airport an! Und warm war es, nicht heiß, sondern eine angenehme Wärme!!!! 🙂 Abends gab es dann Humus und Pitabrot und Kuchen und viel Gemüse und Nudel-Fisch-salate und Reis und und und. Israelisches frisch selbst gekochtes Abendessen halt 🙂 Lecker!!! Um den Abend abzuschließen haben wir uns auf den Weg gemacht und mit einem „Premium Organic Cider“ und einem „bira“ mit einem ungewöhnlichen dattelnachgeschmack und uns im Park jerusalem bei Nacht angeschaut!

Ist nicht das Schönste Bild, aber dafür habe ich ja nochn Jahr Zeit… ;-P

Dann heute, Samstag- der erste Tag in Jerusalem und gleich ein Shabbat. Schon gestern war uns ja aufgefallen, dass der Teil, durch den wir gelaufen/gefahren sind, einigermassen Totenstill war. Niemand da ausser ein paar Ultraorthodoxen und ein paar Araber. Und heute war es dann das gleiche Bild-anfangs. Ich kann ja noch nicht sagen, ob die vielen Kipas ein Shabatphänomen sind, aber es waren deutlich mehr als ich erwartet hatte. Naja, wir sind da mit einem der arabischen Busse auf den Ölberg gefahren. Etwas anderes fährt an einem Shabat auch nicht. Die einzige Möglichkeit sich an einem solchen Feiertag fortzubewegen ist und bleibt dann dieser Buss oder aber die arabischen Taxen, die auch recht preiswert sein sollen.

Und dann gings ans Laufen- runter diesen Berg und den nächsten wieder rauf, um einen guten Blick auf den felsendom zu bekommen und an DEM jüdischen Friedhof vorbeizuschauen. Dort liegen Die priviligierten Familien, weil gesagt wird, dass dort der Messias auftauchen wird und wer dann am Nächsten dran ist… Na ihr kennt das ja: Wer zuerst kommt, malt zuerst…!

Weiter ging es durch die Altstadt, rauf auf das Dach des österreichischen Hospiz und einmal Jerusalem von oben erleben, Falafel essen für 7 Schekel(ca. 7/5 Euro, also 1,40 Euro) und dann noch schnell den Weg zur Westmauer (auch bekannt als Klagemauer), bevor wir von dort aus zurück zum BBY gelaufen sind. Dann stand erst einmal duschen auf der Tagesordnung, bei 30 Grad und Sonnenschein eine sehr schöne Abkühlung! 🙂

Morgen beginnt für uns die normale Arbeitswoche- die geht in Israel nämlich von Sonntag bis Donnerstag! Freitag ist (so halbtags) frei und der Samstag (also Shabat) ist unser Sonntag! In jedem Fall haben wir dann von 8:45 Ortszeit (MET +1) bis Mittag Sprachkurs! 🙂

bis dann

eure Anne

Eine Antwort

  1. Wenn du dich so fühlst, wie du schreibst, dann scheint ja alles super zu laufen 🙂 Ich hoffe, dass bleibt erst mal so! =)

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