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Warum am Ende des Geldes … (2)

… noch ein ganzer Monat übrig ist!

1) Video. Gerade erst hatte vor einem halben Jahr das Mikveh als Schwulenbar aufgemacht, nun gibt es schon die nächste Schwulenbar in Jerusalem. „Video“ nennt es sich und befindet sich direkt neben/über der Kasette „haKasetta“ , unweit entfernt der Schallplatte, „haTaklit“! Mal eine ernsthafte Alternative zum kasetta, wenn das mal wieder aus allen Näten platzt.

2) Das Elbir ist die Kneipe direkt neben dem Uganda (um genau zu sein links davon)- heller, kleiner und spartanisch eingerichteter, dafür gutes Bier und alles andere, was das Herz begehrt. Übrigens eine NichtRaucherKneipe. Vielleicht ist das dann auch der Grund, weshalb diese Kneipe fast nie voll ist.

3) Japanika. Jetzt war ich schon zwei mal dort. Gutes Sushi für nicht so viel Geld. Etwas weiter wenn man der Shlomzion haMalkha street folgt. 50 meter von der yaffo Street entfernt. Also auf dem halben Weg zum haMarakia. Nicht das beste Sushi in Jerusalem, aber ein Gutes, was auch für den kleinen (Freiwilligen)geldbeutel bezahlbar ist. Der Service war nicht besonders schnell und die Musik ist na ja. Aber wer auf amerikanische Charts steht, der kommt dort auch gut klar.

4) Gerade haben wir Ihn kennengelernt, unseren lieben Freund Jim, Jim Beam. Nun geleitet er Joana, Uri und mich auf unseren Wegen durch die Jerusalemer Blase- er ist ein Garant für gute Stimmung und kostet auch „nur“ 16 Schekel (3 Euro).

6) Das Spagettim- ist ein großes Restaurant; sehr groß, aber haben trotzdem gutes italienisches Essen, vor allem wie der Name schon sagt Nudelgerichte. Meine letzte Bolognese war so gut, lag aber auch so schwer im Magen, dass ich mir danach gleich noch einen Ramazotti bestellt habe. War recht teuer, ich habe irgendwie 100 Schekel dagelassen, also umgerechnet 20 Euro, aber was solls.

7) YMCA. Das geliebte YMCA, dort gibt es ein kleines Schwimmbad, bestehend aus einem 6 mal 20 Meter Becken, Umkleideräumen und einer Minisauna. Wanda, Joana und ich hatten uns vorgenommen, saunen zu gehen. Es war auch echt nett, aber bestimmt nicht 70 Schekel wert. Für 1,5 Stunden! Das sind 14 Euro für eine Person. Und trotzdem- es hatte den ganzen Tag in Strömen geregnet, da wollten wir dann wirklich nur noch in die Sauna und entspannen.

8) Das Yellow Submarine. Liegt in den Industriegebieten von Talpiyot und ist der Ort, um alternativere/kleinere Konzerte in Jerusalem zu bewundern. Wir waren da, da gab es ein kleines Konzert von „Ofrin“, einer berlin sässigen Israeli auf Israeltour. Ihre Musik war nett, leider war das Konzert recht schlecht besucht, so dass sich keine Stimmung aufgebaut hat.

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