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Warum am Ende des Geldes…

noch soviel Monat übrig war! ( Stand 15.Novemeber Geld- 450 Schekel von 1900)  Oder Best of Jerusalem!

Wenn ich diesen Monat beschreiben müsste- nach dem „Ankommen und Einleben“ im Oktober war jetzt im November „Jerusalem(Er_Innen) kennenlernen“ an der Reihe! Ich glaube, ich war ganz erfolgreich! Nächsten Monat gehts daran, Jerusalem zu festigen und hebräisch auf Vordermann zu bringen und hoffentlich auch den arabischen Teil besser kennenzulernen! Es wird, es wird! 

Hier meine Top 10 des Monats:

1) 30 Minuten vorher haben wir uns beim Anstehen für die neue Busfahrkarte Jerusalems kennengelernt- dann gingen wir Essen in den vielleicht besten Humus Place in Jerusalem. Seitdem mein Lieblingsessensplatz für Herzhaftes im Zentrum Jerusalems. Ein Menue mit 2 Pitas, Tomaten Gurken Zwiebeln, 3 Falafel und Humus kostet 22 Schekel!Das „Ben Sira“, in der gleichnamigen Strasse direkt um die Ecke des Siras an der Yaffo Street. Sehr verführerisch! Danke Ulrike!

2) Der vielleicht beste „belgische Waffelmann“ in Jerusalem. Der liebe Sivan hat es mir gezeigt, nun bin ich abhängig. In den letzten zwei Wochen zwei mal eine Waffel mit Apfelmus-Schlagsahne und Tiramisu-Schococreme. Super kleiner, toller Laden, immer voll- nette Leute, wenig Touristen, klasse Athmosphäre. „Babette“ in der Shamai Street, 2 Minuten von der Yaffo.

3) Das Kadosch- französisches Flair, tolle Kuchen und Gebäcke. Dazu noch ein Bier und der Abend ist gut. Die Kellner waren toll. Ein netter Abend mit Jeremy und Matthias nach unserem ersten Ulpan Abend beim Kartentricks bestaunen. Immer wieder gerne!

4) Das Sira- die Tanzkneipe to go in Jerusalem. Bzw. einfach die einzige, in der ich bisher war. Verraucht, abgefuckt, man trifft immer Deutsche dort, Biergläser wechseln die Besitzer genauso wie Zigaretten und anderes Rauchbares. Electrosounds und alternativ- linkes Publikum verstärken den Eindruck- bin ich noch in Jerusalem?!

5) Essen und Wein. Zwei mal diesen Monat habe ich Besuch bekommen hier- zwei mal wurde sehr gut gekocht und es gab Wein dazu! Danke Clara und Joana, das waren immer sehr tolle Abende! Ich weiß nicht, warum ich das nicht schon vorher für mich entdeckt habe! 🙂 P.S.: Davor natürlich auf dem Shuk einkaufen!

Joana & Me

6) Das „Avraham“- neben dem Abraham Hostel direkt an der Yaffo gelegene Musikkneipe, in der kleinere Bands auftreten. Ich kann sowohl die heiße Schokolade als auch die Bruschetta empfehlen. Zum Quatschen empfiehlt sich diese Kneipe aber nur, wenn man schreit oder gerade niemand spielt. Kleine unbekannte, aber um nichten schlechte Künstler!

7) Endlich da gewesen und für klasse empfunden- das „Hakassetta“. Eine winzige Kneipe, auf der anderen Seite des hauses, wo auch das Uganda ist. Da das Uganda ja schon als „trendige Kneipe“ in vielen deutschen Reiseführern steht, eine wirklich gute Alternative. Vorallem mit weniger Deutschen, dafür mehr Bezalel Studenten (israelische Künstler). Durch die weniger als zwei Räume kommt man ganz schnell ins Gespräch!

8) Von vielen empfohlen, heute habe ich es endlich ausprobiert- das „Makaria“.  Auch in der (wie sollte es auch anders sein) Nähe der Yaffo Street. Relativ abgefuckt/alternativ aussehender Ort- ausgezeichnete Suppen, serviert mit Weißbrot (aber gutem) und Pesto. Das Geschirr/Inventar zusammengesammelt, hier und da fehlt ein Henkel an einer Tasse, einfaches Mobiliar; könnte aus einer ASF WG stammen alles- ebenso gemütliche, offene und lebendige Athmosphäre! Mit Or habe ich mich da getroffen, primär um über das ASF Sommerlager nächstes Jahr zu reden- jetzt sind wir Tandempartnerinnen!

9) Das Jerusalem Theatre- auf Einladung von Wanda waren wir bei Bachs „Der Streit zwischen Phoebus und Pan“. Freiwillige haben wohl öfter mal freien Eintritt. Bis jetzt war das immer an einem Montag- da habe ich Ulpan, aber irgendwann werde ich das bestimmt wieder machen!

10) Israel Museum- trotz des Rauswurfs nach 14 Uhr (kurz) vor Shabbatbeginn, Unbedingt einen Besuch Wert. Eine Austellung über die Sandkunst von Michel Ullmann war sehr sehr gut und die eigentliche Ausstellung werde ich bestimmt noch irgendwann sehen- in den ersten drei Dezemberwochenenden soll es (laut Wanda) weniger bis garkein Eintritt kosten! (Tag des offenen Museums mässig, nur über drei Wochenenden…) (und ja, keine Ahnung, wann wir vor Shabbat da wieder rausgeschmissen werden, kommt wie so ziemlich alles hier, auf nen Versuch an)

—-

wir sehen uns! 🙂

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Eine Antwort

  1. […] hatte schon einiges erzählt darüber, wo man denn in Jerusalem so hingehen kann und was daran auffällt- es ist meistens „Yaffo“ – die Yaffo […]

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