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Die Guatemala

So heisst die WG, in der ich ab jetzt vorraussichtlich bis August leben werde. In Kiriat HaYoval liegt sie.

Gestern ging es den ersten Tag für mich in die Wohnung. Die anderen bleiben noch einige Zeit im Beit Ben Yehuda, weil die Wohnung erst noch ein wenig geputzt werden muss. Hier und da ein bisschen Dreck, ein bisschen Müll, einige Ecken echt etwas verrantzt (Bäder, Küche, Boden), aber das ist ja nun nichts Neues bei Freiwilligen WG’s (letzes Jahr)!

Aber bevor ich mit dem Putzen anfange- es ist eine WG zu 5t, mit einer großen Küche mit großem Tisch und angeschlossenem Wohnzimmer in Form einer Sitzecke.

Eigentlich ganz gemütlich; wir müssen nur noch schauen, dass wir alle irgendwo vermuteten Kleintiere herausbekommen, dann bin ich sicher, wird die WG sich dazu entscheiden können ,nicht alles einzutauschen.

Im Untergeschoss ist dann noch ein Zimmer und ein Bad, das echt mal vom Schimmel gereinigt werden könnte. Eine Treppe führt hinauf in die zweite Etage, wo es 4 Zimmer gibt und ein weiteres Bad. Ein weiterer nicht ganz so einfach begehbarer Bereich ist das Dach des Hauses, aber es lohnt sich, wenn einem mal wieder die Decke auf den Kopf fällt (eventuell sogar ganz wortwörtlich):

Viel Alkohol trinken, wird da oben wohl nichts, aber dennoch sehr schön, um den Tag ausklingen zu lassen!

So und nun noch zu meinem Zimmer- es ist das kleinste Zimmer, hat momentan beige Wände (ich glaube, sie waren mal weiß), ein Fenster, ein Bett, eine Stehlampe, eine Schatztruhe und ein Bambusregal. Das ganze sieht dann so aus:

Wenn mal wieder irgendein Ladenbesitzer hier in diesen jüdischen Landen daran gedenkt sich von den ganzen Feiertagen zu erholen und seinen Laden wieder aufmacht, dann kann ich auch anfangen zu dekorieren. Denn gestern und vorgestern war  hier gerade noch Rosh HaShana, das jüdische Neujahr und bis heute Abend, den 30.September, ist erst einmal Shabat. Ich könnte zwar in Ostjerusalem einkaufen gehen, aber hinkommen tue ich momentan auch schlecht, denn die Öffentlichen Verkehrsmittel machten sich mit ihren Fahrern ein schickes Neues Jahr und jetzt gerade einen ruhigen Shabat!

Und wir? Wir putzen, putzen, und putzen 🙂

Eine Antwort

  1. […] war übrigens gestern noch die Sitzecke unseres […]

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