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Update

Seit Mitte Ende Januar habe ich wiedermal nicht mehr geschrieben. Zumindest nicht auf diesem Blog. Denn ich habe meinen ersten Projektbericht an meine Förderer geschrieben. Und viel gearbeitet. Am 27.Januar gab es im Französischen Dom ein Gedenkkonzert von Aktion Sühnezeichen zusammen mit dem Landesverband deutscher Sinti und Roma Berlin Brandenburg e.V . Petra Rosenberg (die Vorsitzende des Landesverbands), Marianne Rosenberg (ja genau DIE Marianne Rosenberg) und ein richtig guter Gitarrist Ferenc Snetberger. Felix und ich haben die Eintrittskarten(verschickung) organisiert, was im Detail EXCEL-Listen bedeutete und mussten einer ganzen Menge Leuten absagen, weil alle Plätze schon vergeben waren. Sehr viel Stress- wirklich sehr viel Stress. Aber der Abend, nachdem der Einlass gelungen war, war echt richtig schön. Petra und Marianne Rosenberg haben gelesen und Marianne Rosenberg hat gesungen, alles begleitet von Ferenc Snetbergers gefühlvollem Gitarrenspiel. Dafür hat sich die Arbeit dann doch gelohnt 🙂

Ausserdem hat am 27. Januar das erste Auswahlseminar angefangen. Auch das war nach kurzfristigen Absagen, Wechselwünschen und ähnlichem eine recht stressige Aufgabe. Aber sie ist ja geschafft und danach wurde es ruhiger. Ich habe immernoch genug zu tun, mache jetzt gerade eine Recherschearbeit für Christian (Christian Staffa, Geschäftsführer von ASF) über die ganze Totalitarismusdebatte/Extremismusklausel und so weiter. Und habe heute angefangen, mich mit dem ASF Sommerlager zu beschäftigen. Das heisst, den Reader mit den Sommerlager Berichten 2010 zu verschönern/layouten. Sehr spannend. Für die, die sich fragen, was Sommerlager sind, ist hier ein Link.

Zwei Wochen arbeiten, lernen und Geschichte erleben – Die Sommerlager von ASF unterstützen jüdische Gemeinden in Europa, helfen an Gedenkstätten und engagieren sich in sozialpolitischen Projekten.

Eigentlich wollte ich so ein Sommerlager mal mitmachen, vllt auch als Teamer, aber ich fürchte dafür fehlen mir ein wenig die Nerven und die Zeit im Sommer. Erst einmal steht die Arbeit bei ASF, YFU , meine Vorbereitung auf Israel (sprich hebräisch pauken)

 

Ivrit ba 30 shiurim- hebräisch in 30 lektionen

und die neue Kamera im Vordergrund. Seit Montag geht der Sprachkurs in die zweite Runde; ab jetzt habe ich sogar das Gefühl, dass ich Fortschritte machen könnte…^^

Haut mich nicht, aber die Aussicht in Israel fast nichts für YFU machen zu können, hat mich dazu bewogen, jetzt einen Orientierungs und Sprachkurs zu organisieren. Also für 4 Wochen Familien in Berlin für 10 Japaner/innen finden und ein Raum und Essen für die Japaner, wo sie deutsch und über deutsche Kultur lernen, bevor sie am Ende der 4 wochen ihr Austauschjahr in Deutschland beginnen werden. Man gönnt sich ja sonst nichts^^.

Irgendwann demnächst werde ich dann anfangen, meinen Projektbericht zu posten. Stück für Stück^^



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