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Shalom!-!שלום

Für meinen baldigen ( na gut in einem Jahr) Freiwilligendienst irgendwo in Israel, besuche ich jetzt seit Montag einen Hebärisch- Sprachkurs! Hebräisch A1 für Neueinsteiger.

Eine durchaus gemischte Gruppe von etwa 20 Leuten, einige Jüngere und aus meiner Perspektive recht viele Ältere (also so ab Mitte/Ende 30). Die Motivationen reichen von rein praktisch Denkenden „Ich möchte dem Taxifahrer am Ben Gurion Flughafen sagen können, wo ich hin möchte“ , über Kaligraphieliebhaber bis hin zu „Ich wollte schon immer einmal hebräisch lernen“. Meine Motivation ist irgendwo dazwischen- den Klang des Hebräischen mag ich schon länger und den Willen Hebräisch zu lernen, habe ich auch schon etwas länger. Nur der entgültige Entschluss diesen Kurs wirklich zu machen, ist gefallen, weil ich wirklich schon die Grundlagen für Hebräisch gelegt haben möchte, bevor ich nach Isarel fahre. Mal schauen, ob das möglich ist!

Unser Lehrer ist hauptberuflich Übersetzer für Englisch und Hebräisch ins Deutsche, hat 12 Jahre in Israel gelebt, kennt (wie sollte es auch anders sein) auch ASF -unter anderem aus dem „Beit Ben Jehuda“ (ASF ist wirklich bekannter als ich angenommen hatte ) und bringt uns bis zum Dezember das Alef-bet und ein bisschen Alltagsgespräche bei.

Seine Methodik scheint recht praktisch orientiert zu sein. Wir lernen Wörter, beziehungsweise sehen Wörter und lernen dazu dann die Buchstaben aus denen sie aufgebaut sind. Heißt am Montag begann alles mit: שלום

Bitte von rechts nach links lesen! Dieses Wort, so weiß ich nun mittlerweile, besteht aus einem Shin-ש , einem Lamed-ל , einem Waw- ו und einem Memsofit-ם ! Ausgesprochen wird das dann Shalom! Und heisst: Hi! Umgangssprachlich, das kommt von einer der Israelis aus der WG, kann man wohl in einigen Kreisen auch „Shalömchen“ sagen!

Neben Shalom haben wir auch noch einige andere Wörter gelernt, wie „Ani-Ich“, „Ata- Du (männlich)“, „At- Du(weibl)“ und „Mi- Wer“. Leider habe ich noch keine gute Möglichkeit gefunden, hebräisch auf dem PC zu schreiben (ich hab auch noch nicht gesucht), das macht das „anschaulich -machen“ etwas schwerer, da ich momentan auf den google translator zurückgreifen muss. (Und der scheint falsch zu liegen…)

Einmal nur leider in der Woche ist der Kurs, aber ich habe mir vorgenommen in der zwischenzeit jeden Tag 1/2 Stunde zu üben. Und so sieht das dann aus:

 

Ani (oben) und Shalom(unterer teil)

 

 

Oder noch einfacher lernen:

 

das hebräische „hei“.

 

Bis jetzt besteht mein Buchstabenschatz aus Alef, Hei, Lamed, Waw, Memsofit, Nun, Jud und Shin, wobei ich nur Alef, Hei, Shin und Lamed einigermassen schreiben geübt habe. Bis jetzt. Am nächsten Montag möchte ich alle diese Buchstaben erkennen (Druckbuchstaben) und schreiben (Schreibschrift) können.

Und glücklicherweise helfen mir ja auch noch meine Mitbewohnerinnen dabei hebräisch zu lernen! (Ein goßes Dankeschön von dieser Seite aus) Ich denke einfach für mich ist das die beste Lösung  schnell, lustig und auf die Alltagssprache fixiert  zu lernen.

Wünscht mir Glück und all meinen Lehrern sehr viel Geduld 🙂

3 Antworten

  1. Hier: http://www.mikledet.com/
    ist eine online-Tastatur, die kann was man auch auf einer lateinischen Tastatur eintippt als hebräische Zeichen anzeigen.
    Viel Glück!

  2. Hallo Anne! Du hast kein Information über dich selbst hier! Zufallig dass ich dich gefunden habe! Viel Spaß! L

  3. […] Hebräischkurs A1  ist jetzt beendet. Frei nach dem Motto „Was lange währt, wird endlich gut“ , habe […]

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